Bildung als Hilfe zur Selbsthilfe im Sinne der Permakultur

Für das kommende Jahr werden die Sozialprojekte dem Thema Bildung und Ausbildung gewidmet sein.

Geplant ist den verarmten Familien und Dorfgemeinschaften zu zeigen, wie sie sich am besten selbst versorgen können. Den eigenen Grund best möglich zu nutzen. Zu zeigen wie man sinnvoll Gemüse und Obst anbaut, um eine ertragreiche Ernte zu erwirtschaften.

Dass das Roden und Brandroden der Wälder der falsche Weg ist. Regenwasser zu nutzen, Wasser zu reinigen, zb. aus alten Dosen einen Ofen herzustellen um effektiver zu kochen, und gleichzeitig Holzkohle herzustellen. Oder auch ohne Strom, nur mit Hilfe einer alten Plastikflasche helles Licht in die dunklen Behausungen zu bringen.

Die Liste der einfachen Möglichkeiten, die eigenen Ressourcen best möglich zu nutzen ist lange.

Im sinne der Permakutur werden wir diese Menschen unterstützen, ihnen zeigen wie es möglich ist unabhängiger und selbständiger sowie gesünder zu leben.

Wir werden mit den ersten Projekten, einer umfassenden Permakultur Ausbildung im März/April 2011 beginnen. Diese Projekte werden in Form Workshops angeleitet, und werden jeweils mehrere Tagen dauern.

Als Gemeinschaftsarbeit mit den Dorfbewohnern zusammen mit Permakultur Interessierten aus Europa sollen diese Projekte durchgeführt und verwirklicht werden.

Derzeit planen wir Permakulturprojekte in Osten von Ampara in Girandurukotte und in Dambana.

Wer daran interessiert ist, kann sich schon jetzt direkt mit mir in Verbindung setzen.

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